Eine neue Kamera?!?

Author: admin

Durch einen dummen Zufall wurde ich in der Mitte des letzten Jahres meine digitale Spiegelreflexkamera, samt Objektiven und Ausstattung los. Nein, weder wurde sie mir geklaut, noch zerstört.

Im Sommer 2008 hatte ich mich gut vorbereitet, Fachzeitschriften gewälzt, hatte mehrere Sommerabende vor dem PC gesessen und Testberichte gelesen. Letztendlich entschied ich mich dann für eine Olympus e-510.

Maßgeblicher Grund für die Anschaffung war ein bevorstehender Segeltörn auf der Ostsee den ich nicht mehr mit meiner kleinen Nikon Digitalkamera festhalten wollte. Mich reizte die Herausforderung, die Fummelei an etlichen Einstellungen und ein ordentlicher Zoom.

Aber wie kam es überhaupt dazu?

Dank meines Vaters fotografiere ich schon seit meiner früheren Kindheit. Damals noch mit einer Kinderkamera von Nikon (?), mit der ich… sagen wir mal interessante Aufnahmen von dänischen Schnellstraßen, einem Walskelett und einer eintönig grauen Sandlandschaft machte. Aber die Faszination an der Fotografie war geboren. Die Möglichkeit etwas festzuhalten, realitätsnah aufzunehmen oder bestimmte Dinge aus der eigenen Perspektive zu beleuchten hatten mich fasziniert.

Bald folgten mehrere Digitalkameras. So erinnere ich mich noch an eine der ersten Digitalkameras mit CF-Speicherkarten in der gigantischen größe von 12  oder 18 MB! ;)

Mit der im Sommer 2008 angeschafften Kamera stand ich plötzlich dann vor ganz neuen Herausforderungen. “ISO-Was-fürn-Wert”, “Brennweite-Wofür ist das denn?”, nuschelte ich während ich mit gerunzelter Stirn durch das Objektiv starrte.

Für die nächsten vier Wochen war die Vollautomatik mein bester Freund.

Doch dann stieß ich damit an die Grenzen. “Wieso blitzt das Sch..teil denn jetzt?”, fluchte ich. Ich wechselte zur Halbautomatik und nach weiteren vier Wochen zur komplett manuellen Steuerung.

Nun waren auch Sonnenuntergänge, Makros von Käfern im Garten und von Rehen am Waldrand in meinem Fokus angekommen.

Auch beim Cachen wurde die Kamera zu meinem ständigen Begleiter. Coins, originelle Cacheverstecke und Lost-Places fanden den Weg auf meine Speicherkarte (die bei der e-510 übrigens doch wieder eine CF-Karte ist).

Auch bei einem Ausflug nach Hamburg begleitete mich die Kamera. Und dort blieb sie…

Nun bin ich schon seit ein paar Wochen auf der intensiven Suche nach einem Nachfolger.

Unzählige Forendiskussionen über die Markenfrage – Canon? Nikon? Olympus?- habe ich durchgestöbert, Benchmarking betrieben und Freunde befragt. Aber wirklich weiter gekommen bin ich noch nicht.

Daher stelle ich die Frage jetzt mal hier. Was ist die passende Kamera für mich?

Was soll sie können?

- ordentliche Akku-Laufzeit, Möglichkeit Zusatz- Akkus anzuschließen

- Halbautomatik, voll manuelles knipsen, optional noch weitere Modi

- Videoaufzeichnung (muss kein HD sein)

-  outdoortauglich

- Anzeige der gewählten Einstellungen, ISO etc. im Sucher

- selbstverständlich mit Möglichkeit weitere Objektive anzuschließen, keine Kompaktlösung mit festem Objektiv

- externen Blitz

- ordentliches TFT-Display zum sichten der Bilder

- mehr als 10 Mega Pixel

- mit Bildstabilisator

- Preiskategorie 500€-800€

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Aus persönlichen Gründen brauchte ich einfach mal eine Pause vom Cachen und der Community. Aber jetzt bin ich wieder da. Und in meiner Schublade finden sich einige Themen für Blog&Podcast.

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Damals…

Author: admin

Einfach mal ein nächtliches Zitat zum Thema Reviewer!

“Naja, damals… damals, da war alles besser. Hach ja, als die Reviewer einem noch “dumm kamen”. Heutzutage hauen die einfach raus. *fg*”

Zitat by GeoBorkis

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Der Podcast #2

Author: admin

Zwischen vielen “ähs” und “ähms” plaudere ich über Sehenswürdigkeiten im Wald und den bald kommenden Podcast von Frau Dankest.

Vorneweg: Kein Intro

Viel Spaß beim hören!

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Ich nutze Twitter bereits sehr lange. Wie lange? Keine Ahnung! Zu Hochzeiten belieferte ich fünf Accounts gleichzeitig mit Tweets.

Als mir auffiel das einige Geocacher auch twittern followte ich ihnen. Schnell merkte ich das Twitter für die Geocacher eine andere Funktion hat. Anstatt kurz zu melden was gerade passiert oder was man gerade tut “What are you doing?” oder neuerdings “What’s happening?”, nutzen viele Twitterer Twitter wie einen Chat. Der Vorteil gegenüber einem herkömmlichen Chat ist, dass man nicht permanent eingeloggt sein muss um alles mitlesen zu können.

Das ist ja alles schön und gut und hat seine Berechtigung, aber als neulich einige Twitterer ein Gespräch via Twitter führten ohne dabei das “@” vor dem Nicknamen zu nutzen wurde ich ein bisschen aggressiv.

Daher mal für Neulinge und alte Hasen ein paar Grundregeln grundlegende Tipps für Twitter:
1. Twitter is not a Chat! Wenn die 20 Tweets lange Diskussion doch unbedingt, ganz unausweichlich über die Timeline geführt werden muss, dann bitte mit “@” vor den Nicknamen damit man durchblickt was an wen gerichtet ist. Von Beschimpfungen dabei kann ich nur abraten. Denn jeder der dir und deinem Kontrahenten followt kann sie lesen.
2. Vom Cachen twittern- Automatische Benachrichtigungen a la “DeinNickname found the Geocache XYZ” sind eine tolle Sache. Wirklich! Auch noch wenn du einen Powertrail machst. Aber es interessiert keinen. Zumindest die reine Info das du diesen Cache gefunden hast nicht.
Wir alle twittern vom Cachen. Wenn du gerade einen tollen Cache gefunden hast und das deinen Followern unbedingt mitteilen musst, dann gibt es mehrere Möglichkeiten:
a) Nutze die Kamera deines Handys, mache ein Foto vom Cache, der Landschaft oder deinen Kids bei finden. Lade es hoch und setzte z.B. ein “Ratet mal was wir gerade machen” mit in den Tweet.
b) Wenn du uns Followern unbedingt den Cache und das Listing zeigen möchtest, dann twittere z.B. “Sind gerade an Station 4, noch 13 Stationen vor uns.” Danach tippe http://www.coords.info/
und hänge hinter das letzte “/” die GC-Nummer. Schon könne wir schauen wo du steckst.
c) Ganz findige Twitterer aktivieren beim Cachen das mitsenden der Koordinaten des Handys im Tweet. Das können einige Twitter-Clienten. Einfach mal in den Einstellungen stöbern.

3. Tweets haben 140 Zeichen. Twitter ist ein Microblogging-Tool.
Wenn der Satz den du twittern möchtest 270 Zeichen hat, dann kürze ihn! In vielen Logs schaffst du es ja schließlich auch unter 140 Zeichen zu loggen. Dann wird das twitttern unter 140 Zeichen doch wohl auch kein Problem sein ;)

4. Twitter kann E-Mail! Das heißt da Direktnachricht und findet sich in der Navigationsleiste auf der rechten Seite. Da passen sogar mehr als 140 Zeichen rein. Uns es kostet nichts!

5. #Hashtag - Das war mal gedacht um die Suche zu vereinfachen. Heute werden Hastags genutzt um Tweets zu kategorisieren. Oder um ihnen durch einen #Hashtag einen anderen Subtext zu geben. Beispiel: “Diese doofen Newbies. Station 130 von GC1234 ist schon wieder weg. Alle erschießen! #ironie”

6. Twitter ist nicht Google.

Bitte stelle einfache Fragen der bekannten Suchmaschine mit den bunten Buchstaben und nicht deiner Follower-Gemeinde. Wenn dir Google nicht weiterhilft kannst du immer noch deine Frage twittern. Meistens sind die Antworten netter als die Suchergebnisse von Google.

Update 1.September 2010 21:11 Uhr: Nachdem meine kleine “Regelsammlung” auf mehr Feedback Widerstand gestoßen ist, als erwartet, möchte ich ein paar Dinge feststellen:

  • Das Twitter von Geocachern anders genutzt wird als üblich finde ich grundsätzlich eine tolle Idee. Der Dienst bietet sich dafür sogar an.
  • Es war zu keinem Zeitpunkt meine Absicht gewesen Leuten vorzuschreiben wie sie zu twittern haben. Deswegen habe ich die “Reglen” jetzt auch in “Tipps” umbenannt.
  • Die bereits getwitterte Tatsache das ich mich selbst eher selten an meine eigenen Regeln halte sollte dafür ein  Beispiel sein.
  • Das ein solcher Blogbeitrag, der im übrigen eher halb Ernst gemeint war, dazu führt das mir indirekt öffentlich gedroht wird, hätte ich mir bisher nicht träumen lassen.

Danke für eure Beteiligung an der Diskussion, ob nun via DM’s oder per @-Reply. Die Diskussion hat mich selbst weitergebracht – und vielleicht überdenkt der eine oder andere ja doch mal sein Gezwitscher. ;-)

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Zum Podcast #1

Author: admin

Ich habe jetzt vermehrt die Kritik bekommen das die Podcasts zu leise sind. Danke erstmal für die Rückmeldungen. Wenn ich das ganze schneide klingt es für mich über Kopfhörer ganz okay. Nächstes mal werde ich digital nachpegeln – versprochen!

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Heute mit Frust und hauptsächlich regionalen Themen:
Während ich durch den warmen Herbstwind streife, rede ich über: Hannopoly, Geocachen als Statistiksport, mehr Gemütlichkeit beim Cachen, doofe Logs, Reviewer-Bashing.

13 Minuten durch Tag und Wind ;-)

PS: Danke an GCDerE für den neuen Podcast-Namen!

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Hallo Welt!

Author: admin

Ich war vor einiger Zeit unter diesem Nicknamen bereits in der Blogosphäre aktiv. Jetzt geht es hier weiter. Thema des Blogs wird Geocaching sein.
In diesem Sinne: {

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